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portada Die Zeit des Wandels. Die Hellenisierung Einheimischer Kulte im Seleukidenreich in der Zeit von Seleukos i. Bis zu Seleukos Iii. Eine Untersuchung. Städten, Anhand Sakraler (in German)
Type
Physical Book
Publisher
Language
German
Pages
88
Format
Paperback
ISBN13
9783668845374

Die Zeit des Wandels. Die Hellenisierung Einheimischer Kulte im Seleukidenreich in der Zeit von Seleukos i. Bis zu Seleukos Iii. Eine Untersuchung. Städten, Anhand Sakraler (in German)

Martin Richter (Author) · Grin Verlag · Paperback

Die Zeit des Wandels. Die Hellenisierung Einheimischer Kulte im Seleukidenreich in der Zeit von Seleukos i. Bis zu Seleukos Iii. Eine Untersuchung. Städten, Anhand Sakraler (in German) - Martin Richter

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Synopsis "Die Zeit des Wandels. Die Hellenisierung Einheimischer Kulte im Seleukidenreich in der Zeit von Seleukos i. Bis zu Seleukos Iii. Eine Untersuchung. Städten, Anhand Sakraler (in German)"

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine Arbeit zu schreiben, die sich mit Hellenisierungsprozessen auseinandersetzt, ist es von Nöten sich vor Augen zu führen, was der Begriff des Hellenismus oder der Hellenisierung beinhaltet und beschreibt. Der allgemeine Epochenbegriff geht auf Johann Gustav Droysen zurück, der diesen erstmals verwendete. Er bezog sich dabei offensichtlich, laut Hans-Joachim Gehrke, auf Hegel, für den "das Voranschreiten in der Geschichte in einer spezifischen Dialektik [besteht], einem Widerspiel von Gegensätzen und Spannungen, die zu einer Synthese führen, in der die Gegensätze aufgehoben sind." Weiter hei t es bei Gehrke: "Eine solche Synthese stellte für Droysen der Hellenismus dar, in dem sich die gegensätzlichen Kulturen von Morgenland und Abendland, Orient und Okzident, verkörpert durch die griechische und altorientalische Tradition, miteinander verbanden." Welche zeitliche Einordnung ist aber mit dieser Kulturepoche verbunden? Wenn man Droysen folgen will, so beginnt die Epoche des Hellenismus mit der Machtergreifung vom Alexander dem Gro en 336 v. Chr. Er begründet diese Ansetzung damit, dass er schreibt: "Die zweihundertjährigen Kämpfe der Hellenen mit den Persern, das erste gro e Ringen des Abendlandes mit dem Morgenlande, von dem die Geschichte wei , schlie t Alexander mit der Vernichtung des Perserreiches, mit der Eroberung bis zur afrikanischen Wüste und über den Jaxartes, den Indus hinaus, mit der Verbreitung griechischer Herrschaft und Bildung über die Völker ausgelebter Kulturen, mit dem Anfang des Hellenismus." Jedoch gehen heutzutage nicht alle Forscher mit dieser zeitlichen Ansetzung konform. Für viele ist der Epochenbeginn erst nach dem Tode Alexanders anzusetzen. Mei ner zum Beispiel begründet diesen Fakt damit, dass seiner Meinung nach Philipp II. bereits mit einbezogen werden müsste, da dieser die Griechen einte um i

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