Genaues Wissen wir Nicht. Krisenberichterstattung am Beispiel der Liveübertragungen in den Ersten Stunden des 11. September im Deutschen Fernsehen (in German)
Genaues Wissen wir Nicht. Krisenberichterstattung am Beispiel der Liveübertragungen in den Ersten Stunden des 11. September im Deutschen Fernsehen (in German)
Genaues Wissen wir Nicht. Krisenberichterstattung am Beispiel der Liveübertragungen in den Ersten Stunden des 11. September im Deutschen Fernsehen (in German) - Marko Tomasini
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Genaues Wissen wir Nicht. Krisenberichterstattung am Beispiel der Liveübertragungen in den Ersten Stunden des 11. September im Deutschen Fernsehen (in German)
Marko Tomasini
Synopsis "Genaues Wissen wir Nicht. Krisenberichterstattung am Beispiel der Liveübertragungen in den Ersten Stunden des 11. September im Deutschen Fernsehen (in German)"
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Lektürekurs Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Datum des 11. Septembers verbindet man heute den wohl grausamsten Terroranschlag in der Geschichte der Menschheit, welcher im Anschluss die gesamte Weltordnung in Frage stellen sollte. Es gibt mehrere Gründe, warum dieser Anschlag und der Tag an dem er geschah, solch gravierende Folgen für die Weltpolitik hatte. Zum Einem natürlich der Angriff auf die USA auf eigenem Territorium. Nie zuvor ist dieses Land so tief in seinem Selbstverständnis und in seinem Gefühl der Unangreifbarkeit verletzt worden, zudem von einer nichtstaatlichen, terroristischen Organisation. Zum Anderen natürlich das Ausma , welches dieser Anschlag erreichte. Nicht zuletzt allerdings muss man auch den Eindruck dieses Ereignisses und dieses Tages erwähnen, den er weltweit hinterlassen hat. Es war ein mediales Gro ereignis. Die ganze Welt konnte die Ereignisse in (vor allem) New York live am Fernsehen verfolgen. Das Unfassbare per Direktübertragung. Der zweite Einschlag in den Südturm war bereits live auf CNN zu sehen. Eine Repräsentativstudie der TU Ilmenau hat ergeben, dass fast 70% der deutschen Bevölkerung innerhalb von einer Stunde über das Geschehen in den USA informiert war. Der Einsturz der brennenden Bürotürme wurde von mehr Zuschauern am Bildschirm verfolgt, als irgendeine andere Katastrophe zuvor. Ulrich Wickert meint dazu: "Am Tag der Terroranschläge waren es die Fernsehbilder [...], die die Zuschauer vor den Fernseher bannten." Es darf vermutet werden, dass die Terroristen vom 11. September 2001 auch diese Wirkung im Auge hatten. Neben der Tatsache, dass ihnen das Unglaubliche gelungen war, die USA zu demütigen, wollten sie mit Sicherheit auch genau diesen Effekt erzielen. Die Verbreitung des Schreckens von New York aus über die g