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portada Sind die Agenten in "Die Matrix" Nach Aristoteles Böse? (in German)
Type
Physical Book
Publisher
Language
German
Pages
24
Format
Paperback
ISBN13
9783668135994

Sind die Agenten in "Die Matrix" Nach Aristoteles Böse? (in German)

Matti Ostrowski (Author) · Grin Verlag · Paperback

Sind die Agenten in "Die Matrix" Nach Aristoteles Böse? (in German) - Matti Ostrowski

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R 253
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Synopsis "Sind die Agenten in "Die Matrix" Nach Aristoteles Böse? (in German)"

Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (IZEW), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gute gegen das Böse und das Böse gegen das Gute. Wohl keine Frage beschäftigt die Menschheit und die Philosophie bereits so lange wie diejenige, was gut und was böse ist, welche Handlung gut und gerecht und welche böse und ungerecht zu nennen ist oder ob es das Gute und das Böse überhaupt gibt. Bereits seit Jahrtausenden versuchen die bekanntesten Philosophen, Wissenschaftler und Publizisten, Antworten hierauf zu finden und zu formulieren. Und das nicht zu unrecht. Die meisten Religionen, Ideologien und philosophischen Ansätze kommen ohne die Verwendung zumindest eines der beiden Begriffe nicht aus. Auch ist dieser Gegensatz das Fundament auf dem die meiste Literatur und Unterhaltung aufbaut. Ohne ihn wäre kaum ein für den Zuschauer interessantes literarisches oder filmisches Werk möglich. Doch gerade hier läuft man leicht Gefahr, ohne ernsthaft darüber nachzudenken, vorbehaltlos und intuitiv, Handlungen oder Menschen als "gut" oder "böse", als gerecht oder ungerecht zu bezeichnen, dementsprechend zu bewerten und automatisch der von den Autoren gewünschten Aussage ihrer Werke zuzustimmen. Fast jeder würde beispielsweise intuitiv denjenigen, der den Held eines Stückes aufhalten oder gar vernichten möchte, als "böse" bezeichnen. Aber kann oder sollte man es sich immer so einfach machen? Bereits in der Antike hat Aristoteles aufgezeigt, wie man Handlungen und im Endeffekt auch die Handelnden anhand weniger Kriterien auf ihre Bosheit hin untersuchen kann. Er formulierte in der Nikomachischen Ethik drei Bedingungen, die alle gelten müssen, um eine Handlung als gerecht oder ungerecht bezeichnen zu können und zeigte auf, dass innerhalb des Spektrums gerecht und ungerecht oder gut und böse, durchaus Abstufungen zu machen sind. Da diese Kriterien eine praktische Schablone darstell

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The book is written in German.
The binding of this edition is Paperback.

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