Stadtgalerie "k in Lautern": Auswirkungen Innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslautern (in German) - Johannes Jester
New Book
Imported
to South Africa
Delivery: 15 Oct - 23 Oct
Shipping: 13 to 14 business days.
R 527
R 527
Choose the list to add your product or create one New List
Stadtgalerie "k in Lautern": Auswirkungen Innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslautern (in German)
Johannes Jester
Synopsis "Stadtgalerie "k in Lautern": Auswirkungen Innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslautern (in German)"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (Raum- und Umweltplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem sich die Betreiber und Investoren von Shoppingcentern wie "ECE" oder "mfi" in den 90er Jahren hauptsächlich darauf konzentriert hatten neue Malls auf der "grünen Wiese" am Rande der Stadt zu errichten, rückten in den letzten Jahren zunehmend die Innenstadtstandorte wieder in ihr Interesse. Da der innerstädtische Einzelhandel für die Zentralität und Urbanität der Städte ausschlaggeben ist und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft der Stadtkerne nach wie vor eine anziehende Wirkung haben, ist diese Entwicklung durchaus nachvollziehbar. Durch die vorherige Ansiedlung von Einkaufscentern in der Peripherie entstand für den innerstädtischen Einzelhandel jedoch eine starke Konkurrenz, was negative Auswirkungen auf die Innenstadt zur Folge hatte. Durch das Ausbleiben der Kundschaft mussten viele Einzelhändler ihr Geschäft aufgeben. Es kam zu Leerständen sowie zu einer Veränderung von Geschäften mit einem hochwertigen Sortimentangebot hin zu Billiganbietern wie "1-Euro-Läden" oder Spiel-hallen. Diese "Trading-Down"-Prozesse führen zu einem Imageverlust der Innenstädte und verlaufen in einem Teufelskreis, da die Prozesse durch den Imageverlust weiter verstärkt werden. Wie oben bereits erwähnt, drängen die Betreiber von Shoppingcenter inzwischen vermehrt in die Innenstadt. Um die "Trading-Down"-Prozesse zu stoppen und wieder mehr Kaufkraft in die Innenstädte zu locken, versucht auch die Kommunalpolitik mit Hilfe der Investoren Einkaufscenter in den Innenstädten anzusiedeln. Diese versprechen eine schnelle und effiziente Lösung des Problems zu sein. So wird die Zentralität und Urbanität schlagartig gesteigert und somit wieder mehr Kaufkraft in die Stadt gelenkt. Hinzu kommen mehr Gewerbesteuereinnahmen