Argumente für Eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: Paradigmawechsel vom Behavioralen zum Epistemologischen Menschenbild (in German) - Norbert Groeben
Cheaper New Book
Imported
to South Africa
Delivery: 15 Oct - 28 Oct
Shipping: 13 to 17 business days.
R 1,108
Faster New Book
Imported
to South Africa
Delivery: 06 Oct - 14 Oct
Shipping: 6 to 7 business days.
R 1,369
R 1,108
R 1,369
Choose the list to add your product or create one New List
Argumente für Eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: Paradigmawechsel vom Behavioralen zum Epistemologischen Menschenbild (in German)
Norbert Groeben
Synopsis "Argumente für Eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: Paradigmawechsel vom Behavioralen zum Epistemologischen Menschenbild (in German)"
Dies ist nicht das erste Buch gegen den Behaviorismus; gro e Geister haben mit guten Argumenten gegen ihn gestritten. Da er dennoch bisher überlebt hat, ist für uns ein Zeichen für seine beherrschende Position, die er in den letzten Jahr- zehnten innerhalb der westlichen Psychologie innehatte. Dies ist der Anla für die Anwendung des Paradigmabegriffs (sensu Kuhn) auf das behavioristische For- schungsprogramm; wir haben uns dabei der wissenschafttheoretischen Rekon- zeptualisierung dieses Begriffs innerhalb einer neuen wissenschaftstheoretischen Theorie-Explikation, dem sog. non statement-view (Stegmüller) bedient, und zwar in der Form, die Herrmann für die Anwendung in nicht-formalisierten (Sozial-)Wissenschaften entwickelt hat. Auf der Grundlage der zunehmenden Schwierigkeiten und Aporien, in die das behavioristische Paradigma seit den 60er Jahren geraten ist, ergibt sich die Ausgangsthese vom Niedergang des Beha- viorismus, und d. h. vom Paradigmawechsel im Sinne Kuhns: der Behaviorismus hat sich - wie jedes herrschende Paradigma in der Phase der, normal science' -, zu Tode gesiegt'. Die Richtung des potentiellen neuen Paradigmas ergibt sich aus der (gemeinsamen) Struktur der kognitions-psychologischen Ansätze, die die empirischen Anomalien des behavioristischen Forschungsprogramms erklären können. Dabei ist dies auch nicht das erste Buch für eine kognitive Psychologie; aber es versucht doch, diese Perspektive konstruktiv weiterführend und programma- tisch auszuarbeiten. Das grö te theoretische Entwicklungspotential sehen wir hier in dem Ansatz, der Kognitionen des menschlichen Erkenntnisobjekts als Re- flexionen analog zum Selbstbild des Wissenschaftlers auffa t: also als (subjektive) Theorien.